Angst,- und Depressionsbehandlung

Die Angst kommt von innen, die Furcht von der Außenwelt.

Allgemein formuliert ist Angst ein unangenehmer, unlustbetonter emotionaler Zustand, der sich auf verschiedenen Beschreibungsebenen charakterisieren und untersuchen läßt.............

Die Angst geht häufig mit gleichzeitiger oder nachfolgender Depression einher. Dabei kann der eine Zustand ausgeprägter empfunden werden als der Andere. Ich möchte hier weniger auf grundlegende Definitionen von Depression und Angst eingehen, als auf Ansätze zur Lösung und Behandlung. Hier einen Link für den der sich mit den Grundlagen intensiver auseinandersetzen möchte. 

https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/angst/641

Denkender Mann auf Couch
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Angst (Panikatacken) die scheinbar unvermittelt in uns auftauchen, ohne ersichtliche Ursache uns völlig einnehmen

  - wir können uns meinst nicht erklären warum und wieso gerade jetzt diese Panik entsteht.

  - es gibt keinen ersichtlichen Grund , die Situation war bis jetzt evlt. sogar sehr entspannt.

  - und wenn die Panik angelaufen ist gibt es meist kein zurück bis diese  sich von selbst auflöst.

Solche Zustände sind oft mit einem Vernichtungsgefühl verbunden das unserer Denken völlig einnimmt

Diese Zustände unterscheiden sich von der Angst/Panik welche  zB. in Räumen mit vielen Menschen auftaucht. Diese Angst hat einen Bezug zur Situation, dem Raum mit vielen Menschen. Den Bezug zwischen Angst und Situation die diese Angst auslöst kann erfasst und bearbeitet werden. Die Auseinandersetzung mit dieser konkreten Angst zeigt häufig das der eigentliche Grund für dieses Angst in tieferen, zZ nicht zugängichen, Schichten verborgen liegt. Dann kann es sein, das  ein vergangener innerer Konflickt nicht zeitnah gelöst werden konnte und sich ein "Nebenschauplatz", hier zB der enge Raum mit vielen Menschen, als "Ventil" aufgetan hat. Solche Mechanismen entwickeln sich oft über lange Zeit, was dazu führt das der eigentliche Grund für solche Zustände nicht mehr erinnert und in Bezug gesetzt werden kann.

Ähnlich ist es bei der Panikatacke welche plötzlich ohne ersichtlichen Grund auftaucht. Auch hier liegen unglöste Konflikte zugrunde welche nicht mehr erinnert , vielleicht erahnt werden.

Die Depression ist häufig die Kehrseite der Medaille

  ( L.t Wikipedia: Die Depression (lateinisch depressio von lateinisch deprimere „niederdrücken“) ist eine psychische Störung bzw. Erkrankung. Typische Symptome einer Depression sind gedrückte Stimmung, häufiges Grübeln, das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und ein verminderter Antrieb. Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Lebensfreude und Lebensqualität sind dadurch oft beeinträchtigt )

Im Grunde ist dieses "niedergedrückt sein" auch der Versuch des Geistes die Konzentration dominannt zur Heilung nach innen zu richten. Dabei geht verständlichenweise die Aufmerksamkeit für die Außenwelt mehr oder weniger stark zurück, was das Gefühl der Gefangenheit in der Drepression, in sich selbst, ausgeprägter fühlen läßt. Aber, es ist der Versuch zur Klärung (Heilung). Beide Zustände, die Angst (Panik) und die Depression sind Zustände, welche viel Energie verbrauchen und immer in die Erschöpfung führen.

Das Burnour-Syndrom  kann im klassischen Sinne nicht als Depression definiert werden, obwohl Züge einer Depression und teils auch von Angst das Burnout-Sydrom begleiten. Diese Störung kann mit den nachfolgenden Methoden ebenfalls behandelt werden.

 

  Wege aus der Angst und Depression:

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Die beschriebenen Behandlungmethoden stellen einen Ausschnitt der möglichen Wege dar. Je nach Ausprägung und den Umständen kommen eine Auswahl dieser Methoden zum Einsatz.

 

In den nächsten Tagen wird dieser Text vervollständigt...........