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Kinder und der ältere Mensch

Kinder und älter werdende Menschen benötigen bei Prävention und Krankheit besondere Aufmerksamkeit. „Kleine“ Menschen unterscheiden sich in ihren Bedürfnissen von denen Erwachsener und älterer Menschen. Ein älterer Mensch reagiert häufig paradox auf Behandlungen. Für mich gibt es in der Behandlung dieser Altersgruppen, wie auch bei Erwachsenen im mittleren Alter, keinen Standard. Mein Ziel ist es, jede Individualität, möglichst jeden Umstand und jedes Symptom in die Auswahl der Behandlung und der jeweils nötigen Medikation mit einzubeziehen.
Das braucht Zeit, die ich mir nehme.


Gerade im Alter schlägt nicht jede Behandlung sofort an. Häufig gilt es, Umwege zu gehen, ein scheinbar nicht so wichtiges Symptom zuerst zu lindern oder Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikationen zu erkennen und ggf. einen Ersatz zu finden, bevor das eigentliche Problem angegangen werden kann. Durch eine Vielzahl von Medikamenten, die häufig von älteren Personen eingenommen werden, kann die Ursache für ein Symptom auch mal verschleiert werden. Nicht alles kann geheilt werden; dann ist die Linderung von Schmerzen und Einschränkungen das oberste Ziel.



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